Nachdem sich die FPÖ jüngst deutlicher denn je (und selbstverständlich sehr neutral, was auch jeder versteht, der nicht linksextrem ist, wie FP-Abgeordneter Schnedelwutz zu sagen pflegt, Anm.) pro Israel und dessen Regierung positioniert hat, sah sich Bundespräsident van der Bellen (gemeinhin als Fanta-Bellen bekannt, Anm.) nachvollziehbarer Weise dazu genötigt, Israels Regierung öffentlich Kriegsverbrechen vorzuwerfen.
Wenig verwunderlich ist es also, dass van der Bellen (auch Pascha I. von Österreich genannt, Anm.) nun nach der Forderung der FPÖ bezüglich verfassungsrechtlich garantierten sauberen Wassers, auch zu diesem Thema äußern musste.
„Natürlich kann man nicht einer Meinung mit den Feinden unserer Demokratie sein“, stellte van der Bellen in der Hofburg klar. Und: „Deshalb fordere ich, entsprechend der Würde meines Amtes, dass wir in die Verfassung schreiben, dass kein Österreicher jemals Recht auf sauberes Wasser haben darf. Wehret den Anfängen!“
Doch damit nicht genug, denn um zu garantieren, dass die Bevölkerung nicht von einer zukünftigen Regierung oder einem wohltätigen Verein mit sauberem Wasser versorgt werde, fordert van der Bellen (auch Gastgarten Sascha genannt, Anm.), die Gebiete rund um Frischwasserquellen zu Atommülllagerstätten zu erklären.
Die dafür notwendigen Investitionen seien gut investiert, so der Bundespräsident: „Natürlich dürfen wir uns nichts vormachen. Ja, es wird teuer sein und natürlich müssen wir dann auch regelmäßig Geld in die Hand nehmen, um Atommüll aus anderen Ländern anzukaufen, den wir rund um unsere Quellen lagern können, aber es geht hier um die Demokratie und dafür kann kein Preis je zu hoch sein.“


