„Königin der Piraten werden!“

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Die Nase weiterhin konsequent in Richtung Decke erhoben lässt Annalena ihren Blick über die ungläubigen Gesichter der anwesenden Journalisten schweifen. „Nicht verwunderlich“, murmelt sie, gerichtet an ihren Wasserträger, jedoch ins Mikrophon: „Dass es die Menschen überrascht, dass ich an der Universe City von Columbia unterrichten werde und nicht in Harvard, aber es ist, wie es ist.“

Ein Glück, so Baerbock, dass sie zumindest nicht an MIT berufen worden sei. Man müsse seine Grenzen kennen und mit wunderlichen Tech-Nerds zu sprechen zähle definitiv nicht zu den Fähigkeiten der Annalena.

„Aber das ist noch nicht alles!“, riss die ehemalige Trampolinspringerin die anwesenden Journalisten aus ihrer Schockstarre. Da kam noch mehr? Was könnte denn jetzt noch folgen?

„Nach meiner Zeit an der Universe City, habe ich schon einen Plan gemacht, für was ich dann tun werden will!“, setzte Baerbock fort. „Ich will Königin der Piraten werden!“

Zu diesem Zwecke habe sich die aktuelle Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen, fünf Sterne Köchin, Astronautin und Speckliebhaberin bereits einen passenden Hut schneidern lassen. Aus veganem Leder, wie sie betont.

„Die Idee dazu ist mir schon vor Jahren gekommen, weil ich Olaf Scholz mit Augenklappe siehte, aber ich brauchtete noch etwas Geld für das Schiff, das ich nun an der Universe City einsammeln kann“, erklärte Baerbock die Hintergründe zu ihrem Plan.

Im Detail wolle Baerbock mit ihrem Schiff – geplant sei eine Rekonstruktion der Santa Maria – um die Welt segeln, auf der Suche nach neuem Land, angefüllt mit Reichtümern, wie sie selbst Elon Musk verblassen lassen würden.

Mit Piraten fremder Könige, die ihren Weg kreuzen könnten, würde sie kurzen Prozess machen: „Die Kartoffeln schälen sich nicht von selbst!“, stellte Baerbock klar und verriet auch noch einen Plan B, sollte sich die Suche nach neuem Land auch hunderttausende von Kilometern vom nächsten Festland entfernt, schwieriger als gedacht gestalten: „Olympische Autodrom-Fahrerin, das hat mich auch schon immer interessiert!“

Während ihrer verbleibenden Zeit als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen wolle Baerbock dafür werben, diese „bedeutendste Sportart seit Trampolinspringen“ als olympisch anzuerkennen, sodass der Plan B für die Zeit nach dem Unterrichten, nicht schon scheitert, bevor er zu träumen begonnen werde.

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