Ein Grund dafür, dass ich keinen anderen Autor so schätze wie den viel zu früh verstorbenen Douglas Adams ist, dass er sich treu bleibt: Everything is connected. Ob in Per Anhalter durch die Galaxis oder im Elektrischen Mönch, wo es sogar direkt angesprochen wird respektive zur Handlung selbst wird: Kein Ereignis steht allein für sich, alles folgt einer eigenen, unbestechlichen Logik, die Adams hinter dem allumfassenden Chaos zeichnet.
Genau diesen Gedanken scheinen viele in Österreichs Politik verinnerlicht zu haben, selbst wenn sie keinen der Romane des wohl besten SciFi-Philosophie-Comedy-Drama-Fantasy-Adventure Autors aller Zeiten gelesen haben sollten. Unverständlich, im übrigen, wie man die Meisterwerke des Adams ungelesen belassen kann. Absolut unverständlich. Aber weiter im Text.
Nach den Sommergesprächen mit Leonore Gewessler auf dem privaten Bouleva…

